Kurz bevor Meta ein Zehntel der Angestellten über ihre Entlassung informieren will, hat der Konzern intern angekündigt, weitere 7000 Menschen auf neue Stellen rund um KI zu versetzen. Das berichtet unter anderem die New York Times unter Berufung auf ein internes Memo von Metas Personalchefin Janelle Gale. Die Betroffenen sollen demnach in vier neue Organisationen versetzt werden, die sich auf die Entwicklung neuer KI-Werkzeuge und -Apps konzentrieren sollen. Die Arbeit in den neuen Abteilungen soll demnach „produktiver und lohnender“ sein, unter anderem soll es pro Angestellten weniger Manager geben.
Kontroverse Schritte fürs KI-Training
In den neuen Abteilungen sollen unter anderem KI-Werkzeuge für den Arbeitsplatz entwickelt werden, ergänzt Reuters. Dabei gehe es beispielsweise um KI-Agenten, die autonom Tätigkeiten ausführen sollen, für die bisher Menschen verantwortlich seien. In einer weiteren soll es demnach um Analysewerkzeuge gehen, mit denen unter anderem die Produktivität solcher Agenten gemessen werden kann. Bei dem Facebook- und Instagram-Konzern hat zuletzt unter anderem die interne Information über eine neue Tracking-Software für Aufruhr gesorgt. Damit werden Mausbewegungen, Klicks und Tastenanschläge von Angestellten erfasst. Mit den Daten sollen KI-Modelle trainiert werden.












