Es gibt diese Führungskräfte, die ihr Team in den Wahnsinn treiben: Sie mikromanagen, sind auf Anerkennung aus und nehmen jede Kritik als Anlass zum Gegenangriff. Wer unter so jemandem arbeitet, unterstellt dem Chef oder der Chefin schnell Unfähigkeit oder gar bösen Willen. Doch in den allermeisten Fällen steckt hinter dem Verhalten eine tief sitzende Unsicherheit.
Wie die Zusammenarbeit mit so jemandem ohne Kollateralschäden gelingen kann, darüber sprechen Gesine Braun, Chefredakteurin des Harvard Business managers, und die Redakteurin Wiebke Harms, in der neuen Folge von „Lead Forward“ – dem Podcast des Harvard Business managers.Unsicherheit ist ein in Führungsetagen häufig vertretener Charakterzug: 71 Prozent der CEOs leiden unter dem Hochstaplersyndrom, wie die US-Personalberatung Korn Ferry ermittelt hat. Wie man Unsicherheit erkennt und mit welchem genialen Trick der langjährige Apple-Chefdesinger Jony Ive den unsicheren Apple-Gründer Steve Jobs geschickt gelenkt hat, darum geht es auch im Artikel „Wie Sie mit einer unsicheren Führungskraft klarkommen (ohne sich selbst zu verlieren)“ .









