Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesKlingbeil warnt vor wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs – Hormus-Blockade im Fokus der G 7Tod von Hamas-Kommandeur Haddad bestätigtTrotz Waffenruhe: Sechs Tote bei mutmaßlich israelischem Angriff in LibanonTrump über Iran: „Ich habe nichts unterschätzt“ USA verkünden Verlängerung der Waffenruhe in Libanon Abu Dhabi meldet Feuer nach Angriff auf AKW – Strahlungswerte normal Bei einem Drohnenangriff in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ist an einem Atomkraftwerk ein Feuer ausgebrochen. Das unbemannte Fluggerät habe einen Stromgenerator außerhalb des inneren Sicherheitsbereichs des Kraftwerks Barakah ​getroffen, teilte die Pressestelle von Abu Dhabi am Sonntag mit. Es lägen keine Meldungen über Verletzte vor. Die radioaktiven Strahlungsmesswerte befänden sich auf einem normalen Niveau. Die zentralen Systeme des Kraftwerks liefen der nationalen Atomaufsicht zufolge normal weiter. Die Regierung kündigte an, dem Ursprung des Angriffs nachzugehen. Sie machte zunächst niemanden konkret verantwortlich, erklärte aber, sie behalte sich das volle Recht vor, auf ​derartige „terroristische Angriffe“ zu ​reagieren. Seit Beginn des Kriegs der USA und Israels gegen Iran hat ‌die Regierung in Teheran wiederholt die Vereinigten Arabischen Emirate und andere ‌Golfstaaten ins Visier genommen, in denen US-Militärbasen angesiedelt sind. Die VAE werfen Iran bereits seit Längerem vor, Energieziele anzugreifen, und werten dies als Eskalation des Konflikts. Das Atomkraftwerk Barakah ist die wichtigste Stromquelle der Emirate und soll mit seinen vier Reaktoren etwa ein Viertel des landesweiten Strombedarfs decken. Den Betreibern zufolge ist es das erste Atomkraftwerk in der arabischen Welt. Unter anderem treiben aber Saudi-Arabien und Ägypten eigene Pläne zur Entwicklung und Nutzung von Atomkraft voran.Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, zeigte sich schwer besorgt über den Vorfall. „Militärische Handlungen, die die Atomsicherheit gefährden, sind nicht hinnehmbar“, teilte er mit. Die UN-Behörde rief zu maximaler militärischer Zurückhaltung in der Nähe von Atomanlagen auf und erklärte, die Lage ‌genau zu beobachten. Das Verteidigungsministerium der VAE teilte mit, zwei weitere Drohnen seien erfolgreich abgefangen worden. Klingbeil warnt vor wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs – Hormus-Blockade im Fokus der G 7Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat vor globalen wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs und der Blockade der Straße von Hormus gewarnt. „Dieser Krieg schadet der wirtschaftlichen Entwicklung massiv“, sagte er am Sonntag vor seinem Abflug zum G-7-Treffen der Finanzminister und Notenbankgouverneure am Montag in Paris. Es müsse alles getan werden, um den Konflikt dauerhaft zu beenden und freie Seewege zu gewährleisten.Klingbeil erklärte, die G 7 seien der richtige Rahmen, um mit den USA und anderen Staaten über die drängenden Fragen zu sprechen. Europa setze dabei auf Kooperation statt Konfrontation und auf offenen Handel. Zugleich müssten Deutschland und Europa bei Rohstoffen, Energie und Lieferketten unabhängiger und krisenfester werden.Trotzdem dürfe der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht aus dem Blick geraten, sagte Klingbeil. Bei dem zweitägigen Treffen in Paris will er mit seinem ukrainischen Amtskollegen Serhij Martschenko ein Doppelbesteuerungsabkommen unterzeichnen. Das soll den wirtschaftlichen Austausch stärken, außerdem Rechtssicherheit für die Zeit nach dem Krieg sowie für den Wiederaufbau schaffen.Drohnenangriff auf AKW Barakah treibt Ölpreise – VAE prüfen ReaktionDie Ölpreise haben nach einem Drohnenangriff auf das Atomkraftwerk Barakah in den Vereinigten Arabischen Emiraten am Montag angezogen. Brent ist um 1,32 Prozent auf 110,70 Dollar je Barrel gestiegen, US-Öl WTI um 1,75 Prozent auf 107,26 Dollar.Die VAE haben mitgeteilt, sie untersuchten die Herkunft des Angriffs und behielten sich das Recht vor, auf derartige „terroristische Angriffe“ zu reagieren. Saudi-Arabien fing nach eigenen Angaben zudem drei Drohnen ab, die aus dem irakischen Luftraum eingedrungen seien.Die Vorfälle schüren Sorgen vor einer Eskalation im Nahen Osten. Die Bemühungen zur Beendigung des US-israelischen Krieges gegen Iran gerieten zuletzt ins Stocken; in der vergangenen Woche sind die Ölpreise um mehr als sieben Prozent gestiegen, weil Hoffnungen auf ein nahendes Friedensabkommen gesunken sind.Rettungskräfte: Mindestens acht Tote bei Angriffen in Gaza Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach Angaben der dortigen Gesundheitsbehörden mindestens acht Palästinenser getötet worden. Ein Mensch kam demnach in der Nähe eines Polizeipostens in Chan Yunis im Süden des Küstengebiets ums Leben, ein weiterer in einem Zeltlager in Chan Yunis. Mindestens drei Menschen seien zudem bei einem israelischen Luftangriff auf eine Gemeinschaftsküche nahe dem Al-Aksa-Krankenhaus in Deir al-Balah im Zentrum des Gazastreifens getötet worden. Zudem seien ein Palästinenser bei einer Schießerei in Chan Yunis und zwei weitere Menschen bei einem israelischen Luftangriff in der Nähe einer Bäckerei in Deir al-Balah ​im zentralen Gazastreifen ums Leben gekommen. Das israelische Militär teilt mit, es habe in Chan Yunis einen Extremisten getötet, der eine unmittelbare Bedrohung dargestellt habe. Zu den anderen Vorfällen äußert sich die Armee zunächst nicht. Trump droht: Die "Uhr tickt"US-Präsident Donald Trump droht Iran inmitten der festgefahrenen diplomatischen Bemühungen mit Zerstörung. „Für Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser SCHNELL bewegen, sonst wird von ihnen nichts mehr übrig bleiben“, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. „DIE ZEIT DRÄNGT!“ Seit Anfang April gilt in dem Krieg eine von Trump zuletzt einseitig verlängerte Waffenruhe. Spannungen in der Region hatten diese jedoch mehrfach ins Wanken gebracht.London bringt kostengünstigere Drohnenabwehr in den Nahen Osten Von Iran angegriffene Golfstaaten und deren Verbündete schießen mit teils sündhaft teuren Abfangraketen vergleichsweise spottbillige Drohnen ab - dieses Problem geht Großbritannien nun an. Das Verteidigungsministerium in London erklärte, seine Kampfflugzeuge im Nahen Osten vom Typ Typhoon würden mit neuen und kostengünstigen Raketen speziell zur Drohnenabwehr ausgerüstet. Damit sei die präzise Zerstörung von Zielen möglich - und das „zu einem Bruchteil der Kosten der Raketen, die aktuell dafür genutzt werden".Das Waffensystem sei innerhalb weniger Monate von ersten Tests zur Auslieferung in den Nahen Osten gegangen, hieß es weiter. Es werde der Luftwaffe helfen, „bei viel geringeren Kosten viel mehr Drohnen abzuschießen", erklärte Verteidigungsminister Luke Pollard. Die Typhoon-Kampfflugzeuge verteidigten im Nahen Osten britische Staatsbürger und Interessen sowie Verbündete. Die Jets dienten als Rückgrat der Luftabwehr Großbritanniens und der Nato. Die Kampfflugzeuge schützen demnach auch die Nato-Ostflanke vor dem möglichen Eindringen russischer Drohnen.Die neue Anti-Drohnen-Waffe (Kürzel APKWS) nutzt demnach ein Laser-Zielsystem, das einfache Raketen in günstige Präzisionswaffen umwandelt. Das Ministerium nannte keinen genauen Preis für das System. „Die Entwicklung günstiger Systeme bietet einen effektiveren und nachhaltigeren Weg, der zunehmenden Bedrohung des britischen Militärs und unserer Partner durch Drohnen zu begegnen", hieß es.Tod von Hamas-Kommandeur Haddad bestätigtDie radikal-islamische Hamas im Gazastreifen hat der Nachrichtenagentur Reuters zufolge den ​Tod des Hamas-Kommandeurs Izz al-Din al-Haddad bestätigt. Auch Israels Militär und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet hätten den Tod des Militärchefs der Terrororganisation im Gazastreifen gemeldet, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Zudem habe al-Haddads Familie bestätigt, er mit seiner Frau und einer Tochter ums Leben gekommen sei.Das israelische ‌Militär hatte am Freitag erklärt, es habe den Kommandeur bei Luftangriffen ins Visier ‌genommen. Die israelische Regierung hatte Haddad als ⁠einen der Architekten des Angriffs der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 bezeichnet. Haddad wurde ​im Mai 2025 Militärchef der ​Hamas im Gazastreifen, nachdem Mohammad Sinwar ‌von Israel getötet wurde. Al-Haddad wurde am Nachmittag in Gaza beigesetzt. Vor dem Trauerzug trugen Menschen Porträts des Hamas-Kommandeurs, dessen Leichnam in eine Hamas-Fahne gehüllt war. Die Trauerfeier für Haddad, seine Frau und seine 19-jährige Tochter fand in ‌einer Moschee im Zentrum des Gazastreifens statt. Israel greift Hisbollah-Ziele in Südlibanon anDie israelische Luftwaffe hat nach Angaben eines Militärsprechers Ziele der proiranischen Hisbollah-Miliz in Südlibanon trotz der Waffenruhe angegriffen. Nähere Informationen gab das Militär nicht bekannt. Vor dem Angriff hatte das Militär die Bevölkerung mehrerer Ortschaften in Südlibanon aufgefordert, wegen der bevorstehenden Attacke ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Die Angriffe wurden mit Verstößen der Hisbollah gegen die bestehende Feuerpause begründet. Israels Armee wie auch die Hisbollah haben ihre Angriffe bereits in den vergangenen Wochen trotz geltender Waffenruhe fortgesetzt. Trotz Waffenruhe: Sechs Tote bei mutmaßlich israelischem Angriff in LibanonBei einem mutmaßlich israelischen Angriff im Süden Libanons sind einem Medienbericht zufolge sechs Menschen getötet worden. Die Attacke traf der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur NNA zufolge ein Zentrum des Zivilschutzes im Bezirk Nabatieh. Unter den Toten seien drei Sanitäter, weitere 22 Menschen wurden verletzt. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht.Erst Stunden zuvor hatten die USA die Verlängerung der Waffenruhe zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah um 45 Tage bekanntgegeben. Die Feuerpause wurde jedoch bereits in den vergangenen Wochen immer wieder verletzt. Seit Beginn des Iran-Kriegs greift die Hisbollah wieder Ziele im Norden Israels an. Israel attackiert Stellungen der Miliz in Südlibanon und in Vororten Beiruts. Seit dem erneuten Ausbruch der Kämpfe Anfang März wurden in Libanon nach offiziellen Angaben etwa 2900 Menschen getötet. Trump über Iran: „Ich habe nichts unterschätzt“ US-Präsident Donald Trump hat von sich gewiesen, die Widerstandsfähigkeit Irans unterschätzt zu haben. Auf die Frage, ob er die Schmerztoleranz Irans verkannt habe, sagte Trump dem Sender Fox News: „Ich habe nichts unterschätzt.“Eine Lösung des von den USA und Israel Ende Februar begonnenen Kriegs mit Iran ist trotz diplomatischer Bemühungen nach wie vor nicht in Sicht. Die US-Regierung hatte zu Beginn des Kriegs gesagt, dass der Einsatz zwischen vier und sechs Wochen dauern würde.Die USA hätten Iran „unglaublich hart“ getroffen, betonte Trump nun. Man hätte die Brücken stehen und die Stromversorgung intakt gelassen. „Wir können das alles in zwei Tagen lahmlegen“, sagte Trump. Der US-Präsident hatte Iran im Laufe des Kriegs mehrfach mit Angriffen auf dessen Energiesektor und Infrastruktur gedroht.Seit Anfang April gilt in dem Krieg eine von Trump zuletzt einseitig verlängerte Waffenruhe. Spannungen in der Region hatten diese jedoch mehrfach ins Wanken gebracht. Zudem sorgte der mangelnde Fortschritt bei den diplomatischen Bemühungen für ein Ende des Kriegs in Washington zunehmend für Frust. Die Waffenruhe hänge nur noch am seidenen Faden, sagte Trump vor seiner Reise nach China. Auch nach dieser war zunächst unklar, ob Trumps Besuch Chinas – einem wichtigen Verbündeten Irans – ein Kriegsende in irgendeiner Form näher gebracht hat. USA verkünden Verlängerung der Waffenruhe in Libanon Die aktuell geltende Waffenruhe zwischen der proiranischen Hisbollah-Miliz in Libanon und Israel soll nach US-Angaben um 45 Tage verlängert werden. Das teilte ein Sprecher des US-Außenministeriums auf der Plattform X mit. Die Hisbollah äußerte sich zunächst nicht. Die Waffenruhe war in den vergangenen Wochen von beiden Seiten mehrfach verletzt worden. Die Verhandlungen zwischen den beiden Ländern sollen am 2. und 3. Juni fortgesetzt werden. Beide Länder hätten sich auf einen Verhandlungsrahmen geeinigt, heißt es, um so einen dauerhaften Frieden zwischen ihnen, eine uneingeschränkte Anerkennung der Souveränität und territoriale Integrität des jeweils anderen sowie Sicherheit entlang ihrer Grenze zu fördern. Israel: Haben bei Angriff Hamas-Militärchef ins Visier genommen Israel hat nach eigenen Angaben bei einem Angriff im Gazastreifen den Chef des bewaffneten Arms der Hamas ins Visier genommen. Izz al-Din al-Haddad gelte als einer der Drahtzieher des Angriffs vom 7. Oktober 2023, teilten Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz in einer gemeinsamen Erklärung mit. ​Er sei für den Mord, die Entführung und das Leid Tausender Israelis verantwortlich, behaupteten sie. Ob Haddad bei dem Angriff getötet wurde, ließen die Politiker offen. Haddad hatte die militärische ⁠Führung der Extremistenorganisation nach der Tötung von Mohammed Sinwar im Mai 2025 übernommen. Sanitätern und Augenzeugen zufolge hat ein Luftangriff eine Wohnung in Gaza-Stadt getroffen. Dabei sei mindestens ein Mensch getötet worden. Dessen Identität ist zunächst unklar. Eine Stellungnahme der Hamas ​liegt nicht ​vor. USA und Iran stellen Streit über hochangereichertes Uran anscheinend vorerst zurück Die USA und Iran scheinen Gespräche über Teherans Bestand an hochangereichertem Uran zurückgestellt zu haben, um ein Ende des Kriegs zu erreichen. Beide Seiten deuteten an, das Thema solle zu einem späteren Zeitpunkt behandelt werden. Iran sei „gemeinsam mit den Amerikanern zu dem Schluss gekommen“, das Thema auf spätere Verhandlungsphasen zu verschieben, erklärte Außenminister Abbas Araghtschi auf einer Pressekonferenz in Indien. Er bezeichnete die Frage als „sehr kompliziert“.US-Präsident Donald Trump sagte an Bord der Air Force One, er sei bereit, US-Truppen zur Entfernung des iranischen Urans „zum richtigen Zeitpunkt“ zu entsenden. Damit deutete er an, dass ein solcher Einsatz nicht unmittelbar bevorsteht.Irans hochangereichertes Uran, dessen Standort unbekannt ist, bleibt eines von vielen ungelösten Themen, die eine endgültige Einigung zur Beendigung des elf Wochen dauernden Kriegs verhindern. Weitere Punkte sind Teherans umfassenderes Atomprogramm und die Öffnung der Straße von Hormus. Es gibt keine Hinweise darauf, dass eine Verständigung unmittelbar bevorsteht.Trump sagte zuvor in Peking, er und Chinas Präsident Xi Jinping verfolgten gemeinsame Ziele zur Lösung des Konflikts: Iran solle keine Atomwaffen besitzen, und Hormus solle wieder geöffnet werden. Er bat Xi nicht ausdrücklich, Druck auf Iran auszuüben, um den Verkehr durch die Meerenge zu erleichtern, sagte aber voraus, dass der chinesische Präsident dies tun werde. China, Irans größter Ölabnehmer und wichtiger diplomatischer Partner, verfolgt in dem Konflikt einen zurückhaltenden Ansatz. Das Außenministerium erklärte, Streitigkeiten über Irans Atomprogramm sollten im Dialog beigelegt werden. Peking ist zudem in mehreren Golfstaaten stark investiert und hat bisher wenig diplomatische Anstrengungen unternommen, um eine Lösung zu finden. Israel und Libanon verhandeln weiterMit Spannung wird erwartet, ob die Waffenruhe verlängert wird: Israelische und libanesische Unterhändler setzen Medienberichten zufolge ihre Gespräche in Washington fort. Das berichteten übereinstimmend der arabischsprachige Sender Al-Jazeera und die israelische Zeitung Haaretz. Libanon und Israel hatten sich Mitte April nach Gesprächen auf Diplomatenebene erstmals auf eine Waffenruhe geeinigt. Eine weitere Gesprächsrunde begann am Donnerstag. Die libanesische Regierung ist allerdings selbst keine aktive Konfliktpartei. Israel liefert sich Gefechte mit der mit Iran verbündeten Hisbollah-Miliz in Libanon, die nicht mit am Tisch sitzt. Diese gegenseitigen Beschüsse halten trotz der Waffenruhevereinbarung an. Libanesischen Medienberichten zufolge wurden bei israelischen Angriffen im Süden Libanons allein am Freitag mehrere Menschen getötet. Dutzende wurden verletzt, wie die Gesundheitsbehörde mitteilte. Die israelische Armee gab den Tod eines Soldaten bei Kämpfen im Südlibanon bekannt. Mehr ladenTickarooLive Blog Software