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Ein Backsteingebäude in San Francisco, unweit der Touristenattraktion Fisherman’s Wharf. Richard Socher, ein in Dresden geborener Gründer und Pionier der künstlichen Intelligenz, begrüßt gut gelaunt mit einem Fistbump. Am Tag zuvor hat Socher, 42, sein neues Start-up der Öffentlichkeit vorgestellt. Die acht Gründer von Recursive Superintelligence wollen nicht weniger als die Forschung revolutionieren. Investoren wie Google und Nvidia haben Hunderte Millionen in das Unternehmen gesteckt, sie bewerten es mit vier Milliarden Dollar. Noch sind die meisten Schreibtische im Büro leer, ein Teil des Teams sitzt in London.