Für Nutzer kostenlos: Bundesregierung bringt PIN-Rücksetzdienst zurück

Hohes Interesse, aber häufig vergeblicher Versand

Kostenpflichtiger Dienst nie gestartet

Wichtig für die Wallet

Der PIN-Rücksetzdienst für den elektronischen Personalausweis kehrt zurück: Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) finanziert „übergangsweise“ die erneute Bereitstellung des für Nutzer kostenfreien Dienstes. Das teilte ein Ministeriumssprecher auf Anfrage von c’t mit. „Der Service soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 live gehen, insbesondere um den Live-Gang der deutschen EUDI-Wallet zu begleiten“, ergänzte der Sprecher.