Verpasse keine News mehr!
Für junge Unternehmen mit wenig Budget wirkt ein KI‑generiertes Logo wie eine praktische Abkürzung. Aber so ein KI-Logo sorgt früher oder später für Bauchschmerzen.
Auf dem ersten Blick ist es nicht unbedingt klar, ob ein Unternehmen ihr Logo mit KI erstellt hat. (Grafik: Artoholics / Shutterstock; Logo: ChatGPT)
Wer mit offen Augen durch die Innenstädte läuft, wird es vielleicht schon einmal gesehen haben: eine Pizzeria, eine Bar oder einen Kiosk mit einem KI-Logo im Schaufenster. Der Schritt wirkt logisch. Die kleinen Unternehmen haben oftmals nicht viel Geld. Das Budget für Grafiker:innen möchte man sich sparen. Also promptet man sich fix ein Logo und ist fertig, oder?
Der erste Fehler kann schon bei der Auswahl der Tools passieren. Denn Bildgeneratoren wie ChatGPT oder Gemini sind zum Erstellen von Logos ungeeignet. Das liegt daran, wie die KIs die Logos generieren. Denn beide Bildgeneratoren generieren pixelbasierte Bilder. Hier ist das Bild in einzelne Pixel aufgeteilt, die jeweils eine festgeschriebene Farbe zugewiesen bekommen. Optimal wären aber Vektorgrafiken, die aus Formen und Linien bestehen. Doch die Zahl der Tools, die Vektorgrafiken generieren können, ist klein.Anzeige











