Aus Furcht vor Invasion durch China: Taiwan drängt auf US-Waffenlieferungen – und Souveränität
Donald Trump eiert nach seinem China-Besuch in der Taiwan-Frage weiter herum und warnt den Inselstaat vor der „Unabhängigkeit“. Die Regierung in Taipeh reagiert irritiert.
Instrumente der Abschreckung: Panzerfahrzeug und Raketenabschuss-Vorrichtung in Taiwan
ChiangYing-ying/AP/dpa
afp/taz | Taiwan pocht weiter auf seine Souveränität – ungeachtet der Warnung von US-Präsident Donald Trump an den Inselstaat, sich formal für unabhängig von China zu erklären. Taiwan sei „eine souveräne und unabhängige demokratische Nation und der Volksrepublik China nicht untergeordnet“, erklärte das Außenministerium in Taipeh am Samstag. Dabei verwies es darauf, dass die USA seit Trumps Amtsantritt wiederholt bekräftigt hätten, dass ihre Politik gegenüber der selbstverwalteten Insel „unverändert“ bleibe.










