Wer KI sagt, denkt meist an Modelle wie ChatGPT. Unsichtbare Alleswisser, denen über den Rechner Fragen und Aufgaben gestellt werden. Es gibt aber auch eine physische KI – die unter der Überschrift „Robotik“ läuft. Humanoide Roboter, die reale Produktions- und Serviceaufgaben übernehmen, sind die nächste Stufe der Automatisierung.
In der Robotik drohen chinesische und amerikanische Hersteller endgültig zu enteilen. Meine Kollegin Mirjam Hecking hat deshalb mit zwei Experten von der Unternehmensberatung Kearney gesprochen, die gerade eine Studie mit der staatlichen deutschen Agentur für Sprunginnovationen (SPRIND) veröffentlicht haben. Arndt Heinrich und Sebastian Drescher sehen in der Robotik eine strategische Fähigkeit, die künftig auch in militärischen Anwendungen benötigt wird. Europa habe den Anschluss noch nicht verloren, sagen sie. Aber es müsse dringend handeln.
Warum klafft zwischen Anspruch und Wirklichkeit bei humanoiden Robotern immer noch eine eklatante Lücke? Welche Nation ist wirklich führend? Im neuen „manager magazin INSIDE“-Podcast diskutieren darüber meine Kollegen Franz Anko-Hubik und Henning Hinze, der Podcast-Host.
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