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Am beschaulichen Inn in Wasserburg treffen Experten durch Zufall auf eines der seltensten Reptilien des Landes. Wie die Äskulapnatter dorthin gekommen ist, stellt Forscher vor viele Fragen.
Eine Entdeckung, die an die Everglades in Florida erinnert. In Wasserburg am Inn ist eine Äskulapnatter nachgewiesen worden – eine streng geschützte und in Bayern stark gefährdete Schlangenart. Das ungiftige Tier zähle zu den seltensten Reptilien Deutschlands, teilte das Landratsamt Rosenheim mit.
Entdeckt wurde die Schlange bei einer naturkundlichen Beobachtung im Stadtgebiet nahe des Inns. Unklar ist den Angaben zufolge, ob die Schlange dort mittlerweile natürlich vorkommt, aus bekannten Vorkommen eingewandert ist oder möglicherweise ausgesetzt wurde. Das soll nun untersucht werden.






