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Der erste Nachweis eines Dinosauriers in Rheinland-Pfalz sorgte im April für Aufsehen. Die Forscher bleiben dran. Noch ist viel Gestein auszuwerten.
Nach dem landesweit ersten Nachweis eines Dinosauriers in der Südeifel sichten Experten das geborgene Material auf mögliche weitere interessante Funde. Bisher seien erst 20 Prozent des Gesteins untersucht worden, sagte Bruno Zwank, Geschäftsführer der Felsenland Südeifel Tourismus GmbH und Leiter des Dinosaurierparks Teufelsschlucht in Ernzen.
Man hoffe, dass man weiteres Spannendes entdecke. «Und wir ahnen es auch sehr stark», sagte Zwank. Die Auswertung des rund 300 Kilogramm schweren Gesteinsmaterials voller Fossilien werde wohl noch mindestens ein Jahr dauern. Funde würden zunächst wissenschaftlich publiziert. «Das ist die Grundlage.»






