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Acht Jugendliche werden verdächtigt, zwei Mädchen in Fürstenwalde missbraucht zu haben. Die mutmaßlichen Täter gehen mittlerweile wieder zur Schule. Nun rechtfertigt die Landesregierung ihr Handeln.
Nach dem mutmaßlichen sexuellen Missbrauch zweier Mädchen in Fürstenwalde will die Landesregierung die beiden Jugendlichen bestmöglich schützen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) ermittelt nach Angaben von Innenminister Jan Redmann (CDU) und Justizminister Benjamin Grimm (SPD) gegen acht männliche Jugendliche unterschiedlicher Nationalitäten unter anderem wegen des Verdachts einer Vergewaltigung im Stadtpark.
Die mutmaßlichen Täter und Opfer kennen sich teilweise von derselben Schule. „Wir haben sichergestellt, dass sich die Hauptgeschädigte – das mutmaßliche Opfer – und die mutmaßlichen Täter im schulischen Kontext nicht begegnen“, sagte Bildungsminister Gordon Hoffmann (CDU) in einer gemeinsamen Sitzung von Bildungs- und Innenausschuss.








