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München will die Olympischen und Paralympischen Spiele nach Deutschland holen. Jetzt liegen die vertieften Pläne vor, die den Zuschlag bringen sollen. Wie die Landeshauptstadt punkten will.

Mit einer noch stärkeren Konzentration der Wettkampfstätten, starkem Fokus auf Nachhaltigkeit und einer «Olympischen Wiesn» will die Stadt München im Rennen um Olympische und Paralympische Spiele punkten. «Es wird großen Wert gelegt auf kurze Wege und kurze Fahrzeiten», sagte der Leiter des Referats für Bildung und Sport, Florian Kraus, bei der Vorstellung des vertieften Bewerbungskonzeptes.

So sollen beispielsweise an der Messe im Osten der Landeshauptstadt neben den Medien auch acht Sportarten inklusive Volleyball ihre Heimat finden. Einige Qualifikationswettkämpfe wie Kugelstoßen und Bogenschießen könnten direkt im Zentrum stattfinden, um nah an den Menschen zu sein. Insgesamt sollen 90 Prozent der Wettkampfstätten innerhalb von 30 Minuten vom olympischen Dorf erreichbar oder maximal 30 Kilometern entfernt sein.