Quelle: dpa Berlin/Brandenburg
13. Mai 2026, 14:24 Uhr
Die Verteidigung bezweifelt die Beweiskraft der DNA-Spuren.
© Sina Schuldt/dpa
Für eine Beteiligung der früheren RAF-Terroristin Daniela Klette an mehreren bewaffneten Raubüberfällen gibt es aus Sicht der Verteidigung keine Beweise. Wie die Anwälte der 67 Jahre alten Angeklagten in ihrem gemeinsam vorgetragenen Plädoyer vor dem Landgericht Verden ausführten, ist völlig unklar, wer die Taten verübte. Demnach steht lediglich fest, dass Waffen und Bargeld in der Wohnung gefunden worden, in der Klette unter falschem Namen in Berlin lebte. Aber: Die Täter könnten die Waffen und andere den Taten zugeordneten Dinge auch im Nachgang in die Wohnung gebracht haben, sagte Klettes Anwalt.












