Quelle: dpa
14. Mai 2026, 4:15 Uhr
Tierschutzorganisationen hatten die Überlebenschancen des Wals als sehr gering eingeschätzt.
© Jens Büttner/dpa
Auch knapp zwei Wochen nach dem Aussetzen des mehrfach an der Ostseeküste gestrandeten Buckelwals gibt es keine Daten dazu, wo das Tier ist und ob es überhaupt noch lebt. Der GPS-Sender liefere weiterhin keinerlei Signale zur Ortung, hieß es von der Privatinitiative zum Transport des Wals. Es gebe überhaupt keine Daten mehr.












