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Die Zahl der Pflegeanträge in NRW steigt rasant: Immer mehr Menschen kämpfen mit Altersschwäche, chronischen Leiden, Depressionen oder ADHS. Das ist nicht nur für die Betroffenen selbst eine Last.
Deutlich mehr Menschen haben in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen Jahren Leistungen aus der Pflegeversicherung beantragt. Zuwächse gab es bei Erwachsenen im Rheinland vor allem bei Erkrankungen des Bewegungsapparates und Depressionen, bei Kindern und Jugendlichen legte unter anderem die Zahl der ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung)-Diagnosen zu.
Das geht aus Bilanzen der Medizinischen Dienste Nordrhein und Westfalen-Lippe hervor. Verglichen wurden darin die Pflegebegutachtungen zwischen 2019 und 2025. «Die Gesellschaft altert dramatisch, und die Pflege von immer mehr Menschen ist ein Kraftakt, den vor allem die Angehörigen leisten», sagte ein Sprecher des Medizinischen Dienstes Westfalen-Lippe.






