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Schon vor einem Jahr steht die SV Elversberg dicht vor dem Aufstieg in die Fußball-Bundesliga - und scheitert dramatisch. Jetzt bietet sich wieder die Chance zum historischen Sprung ins Oberhaus.

Einen Bahnhof gibt es in Elversberg weiterhin nicht. Und die Arena an der Kaiserlinde ist immer noch eine Baustelle. Doch ansonsten hat sich beim Dorf-Club in den zwölf Monaten seit dem in der Relegation gegen den 1. FC Heidenheim in letzter Minute dramatisch verpassten Bundesliga-Aufstieg einiges getan.

Ein neuer Trainer, viele neue Spieler, zum Teil ein neues Führungspersonal - das Gesicht der SVE hat sich gravierend verändert. Im vergangenen Sommer gingen Erfolgstrainer Horst Steffen und etliche Leistungsträger wie Torjäger Fisnik Asllani, Kapitän Robin Fellhauer oder Abwehrspieler Elias Baum. Im Winter verabschiedete sich Sturm-Ass Younes Ebnoutalib zu Eintracht Frankfurt, vor einigen Wochen ging auch noch Sportdirektor Ole Book zu Borussia Dortmund.