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Mit „Zur Sache, Schätzchen“ wurde Uschi Glas zum Star der 68er-Jahre. Doch ausgerechnet beim Jungen Deutschen Film fühlte sie sich ausgeschlossen. Nun spricht die Schauspielerin über den Druck, den sie damals spürte, und warum sie ihre Seele nicht verkaufen wollte.
Schauspielerin Uschi Glas äußert sich enttäuscht über verpasste Chancen beim Jungen Deutschen Film um Fassbinder, Wenders und Herzog. Obwohl sie mit „Zur Sache, Schätzchen“ den Publikumshit der 68er-Bewegung gedreht habe, sei sie systematisch ausgeschlossen worden: „Das lag an meiner politischen Haltung. Ich wollte mich von niemandem vereinnahmen lassen, von keiner Seite. Der Junge Deutsche Film war komplett links“, sagte Glas der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
Die Ablehnung sei ihr gegenüber offen kommuniziert worden: „Ich habe zu denen gesagt, dass ich mir weder ein Arafat-Tuch umwickle noch den Kommunismus oder die DDR bejuble. Damit war ich draußen. Das haben die mir ausdrücklich so gesagt.“









