Die Airtags sind aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Apples kleine Tracker stecken seit Jahren in meiner Geldbörse und in meinem Rucksack. Mehr als einmal habe ich mein verloren geglaubtes Portemonnaie dank der „Wo ist?“-App auf dem iPhone schon im Chaos auf dem Schreibtisch wiedergefunden. Ganz zu schweigen von der Fernbedienung, die per Klebeband ebenfalls um einen Airtag erweitert wurde. Und damit bin ich nicht allein. In meiner Familie sind Airtags beliebt – zu meiner Freude und zu meinem Verdruss. Denn 35 Euro ruft Apple für einen Tracker auf. Das Viererpack kostet 119 Euro. Für jemanden wie mich, der schon einmal so einen Karton mit Airtags verlegt und nicht mehr wiedergefunden hat, ganz schön teuer.Anzeige

Deswegen habe ich neulich beim Discounter zugegriffen. Dort gab es Dreierpack schon für 9,99 Euro. Umgerechnet kostet ein Tracker also 3,33 Euro und ist damit über 90 Prozent günstiger als das Original von Apple. Statt „Airtag“ steht allerdings auch „Smart Tag Finder“ auf dem Karton. Sie sind nicht rund, sondern viereckig, sollen aber Apples „Wo ist?“-Netzwerk unterstützen. Mit Android-Geräten sind sie nicht kompatibel. Man braucht ein iPhone mit mindestens iOS 14.5. Wer ein halbwegs aktuelles Gerät hat, ist auf der sicheren Seite.