In den USA haben in den vergangenen Monaten mehrere Familien ChatGPT-Anbieter OpenAI verklagt. Sie machen den KI-Chatbot mitverantwortlich für Suizide ihrer Angehörigen. Das KI-Tool habe die Betroffenen in ihren Suizidgedanken bestärkt oder sie sogar bei der Planung unterstützt, so der Vorwurf.Anzeige
Klage gegen OpenAI und ChatGPT
Jetzt ist ein neuer Fall bekannt geworden, bei dem ChatGPT eine Mitschuld an dem Tod eines Teenagers zugewiesen wird. Wie Reuters berichtet, haben die Eltern eines 19-Jährigen, der Ende Mai 2025 an einer Überdosis gestorben war, OpenAI und dessen Gründer und CEO Sam Altman verklagt.
Empfehlungen der Redaktion
Der Klageschrift (via Ars Technica) zufolge werfen die Eltern dem KI-Anbieter vor, dass dessen Chatbot den jungen Mann ermutigt haben soll, eine gefährliche Mischung aus Drogen, Alkohol und Medikamenten einzunehmen. Dieser Drogencocktail habe letztlich zu dem Tod des 19-Jährigen geführt.Anzeige








