24 Fragen über Träume: Der Fragebogen aus dem «NZZ Folio» als Mittel zur Selbsterkenntnis.Sven Michaelsen10.04.2026, 12.49 Uhr2 LeseminutenIllustration Bastien AubryNährt man einen Traum, wenn man ihn begräbt?Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Und bringt man ihn um, indem man ihn ans Licht holt?Rennen Sie Ihren Träumen nach oder denen anderer?Schafft man es, wenn die Traumschlösser zu gross sind, oft nicht einmal in den ersten Stock?Haben Menschen keine Träume, in denen sie nicht selbst vorkommen?Sieht man sich immer von aussen, wenn man träumt?Bleibt bei Träumen der Geruchssinn unbeteiligt?Entsprechen Ihre Träume Ihren ästhetischen Ansprüchen, oder träumen Sie unter Ihrem Niveau?Mögen Sie die Person, die Sie in Ihren Träumen sind?Sterben Sie in Ihren Träumen?Ist in Träumen niemand ironisch?Hat kein Mensch je einen lustigen Traum geträumt? Sind Träume die letzte grosse Bastion der Ernsthaftigkeit?Wie ähnlich, wie unähnlich sind Sie der Traumversion Ihrer selbst?Sind wir umso mehr wir selbst, je ähnlicher wir dem Traum werden, den wir von uns haben? Oder ist das Gegenteil richtig?Erinnern, erfinden, halluzinieren, träumen: Wissen Sie immer, wo das eine beginnt und das andere aufhört?Ist unsere Erinnerung eine Traummaschine, die Fiktion produziert?Entspricht nichts je den Idealen und Träumen der Kindheit, weil Erwachsenwerden immer ein Betrug an der Kindheit ist?Bestimmt der letzte Traum der Nacht Ihre Tageslaune mehr, als Ihnen bewusst ist?Sind Sie traumsüchtig? Träumen Sie zum Beispiel so gekonnt erotisch, dass Sie sich auf den Schlaf freuen wie auf ein Rendez-vous mit einer Person, die für Sie sexuell infrage kommt?Ist das Fluchwürdigste am Alter, dass man in seinen Träumen immer jünger ist, als man ist?Können Sie niemandem von Ihren Tagträumen und Einschlafphantasien erzählen, weil jeder Sie für klinisch grössenwahnsinnig hielte?Warum fühlen sich Träume im Augenblick ihrer hart erkämpften Erfüllung irgendwie wertlos an?Hinterlässt eine unerfüllte Sehnsucht ein Erbe, von dem eine erfüllte nur träumen kann?Sind wir Menschen Gottes grösster Albtraum?Ein Artikel aus der «NZZ Folio»Passend zum Artikel