Am Freitag beginnt für die Schweiz die WM zu Hause mit der Neuauflage des letztjährigen Finals gegen den Titelhalter USA. Es wird eine erste Standortbestimmung dafür, wie realistisch der zarte Goldtraum dieser Nation tatsächlich ist.
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Bevor es losgeht mit all dem Scheinwerferlicht am Freitagabend in der ausverkauften Swiss-Life-Arena in Zürich Altstetten, kramte Nico Hischier am Mittwoch in seinen Erinnerungen. 2009, bei der letzten Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz, war er ein eishockeybegeisterter zehnjähriger Knirps aus dem Oberwallis gewesen, für den der Ausflug nach Bern an die WM den Höhepunkt des Jahres darstellte. Acht Jahre später war er in der NHL der erste Schweizer Nummer-1-Draft der Geschichte. Und heute gehört er zu den erfolgreichsten Eishockey-Exporten des Landes.













