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Mathias Gidsel redet offen über dunkle Zeiten: Warum sich der Handballer von den Füchsen Berlin Hilfe suchte und wie zwei Stimmen in seinem Kopf gegeneinander kämpfen.
Welthandballer Mathias Gidsel hat einen mentalen Zusammenbruch vor fünf Jahren als tiefen Einschnitt und Wendepunkt in seinem Leben beschrieben. In einem Interview mit der «Frankfurter Allgemeine Zeitung» schilderte der Starspieler der Füchse Berlin eindringlich, wie sehr er nach seinem WM-Debüt 2021 unter dem plötzlichen Ruhm gelitten habe.
«Die halbe Nation saß vor dem Fernseher, jeder kannte meine Geschichte, jeder wollte etwas von mir, und ich habe zu allem Ja gesagt. Es hätte eigentlich die beste Zeit meines Lebens sein sollen. Aber irgendwann hatte ich einen Zusammenbruch. Ich habe angefangen, um sieben Uhr abends ins Bett zu gehen, ich saß allein in meiner Wohnung und habe geweint», verriet der Olympiasieger, der damals zu den WM-Entdeckungen gehörte.






