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Russland hat Kiew nach dem Ende der Waffenruhe massiv mit Drohnen und Raketen angegriffen. Die Zahl der Opfer steigt weiter – darunter sind auch drei Kinder. Die IAEA warnt derweil vor Aktivitäten nahe mehrerer ukrainischer Atomanlagen.
Durch den jüngsten russischen Angriff auf Kiew mit hunderten Drohnen und dutzenden Raketen sind nach Behördenangaben mindestens 21 Menschen getötet worden. Einsatzkräfte durchsuchten Trümmer eines Gebäudes im Stadtteil Darnytskyji weiter nach Opfern, teilte der staatliche Katastrophenschutz am Freitag mit. Die Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zeigte sich derweil besorgt angesichts „intensivierter“ militärischer Aktivitäten in der Nähe mehrerer Atomanlagen in der Ukraine.
Unter den 21 Toten in Kiew seien drei Kinder, teilte der Katastrophenschutz im Onlinedienst Telegram mit. Zuvor hatte es geheißen, 16 Menschen seien durch die stundenlangen Angriffe der russischen Armee in der Nacht zum Donnerstag getötet worden. Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hatte Moskau mehr als 675 Angriffsdrohnen gestartet und feuerte 56 Raketen ab. Er sprach von einem „massiven russischen Angriff“ auf die ukrainische Hauptstadt. Ein mehrstöckiges Wohngebäude sei quasi „dem Erdboden gleichgemacht worden.“












