Dass es in der Bahn ab und zu eng werde, gehöre dazu, findet Benedikt Weibel. Mit seinen Nachfolgern an der Spitze der SBB geht er hart ins Gericht: Sie hätten den Unterhalt vernachlässigt. Er plädiert für einen Verzicht auf weitere Ausbauprojekte.
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Herr Weibel, vor kurzem haben die SBB bekanntgegeben, dass ihr Rückstand beim Substanzerhalt mittlerweile 9,5 Milliarden Franken beträgt. Sie waren bis vor zwanzig Jahren Chef der SBB. Was ging Ihnen durch den Kopf, als Sie das hörten?









