Es ist Zeit, die Feigheit abzulegen: Nur mit einem starken kulturellen Selbstbewusstsein lassen sich westliche Werte verteidigen. Wer hier leben will, muss die Toleranzzumutungen einer offenen Gesellschaft aushalten und ihre Regeln befolgen.

Zusammenfassung

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Die Diskussion um religiöse Gewalt zeigt, wie abwertend in der Schweiz oder in Deutschland das politisch-mediale Establishment mit dem Christentum umgeht im Gegensatz zum Islam. Da wird das Christentum für die Hexenverfolgung verantwortlich gemacht, für die Kreuzzüge und den westlichen Imperialismus der letzten Jahrhunderte. Gleichzeitig werden Gewalt und Totalitarismus seitens der Muslime von der islamischen Religion getrennt – durch die politisch gewollte Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus.