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Stromausfälle bis zu 22 Stunden täglich: In Havanna protestieren Hunderte wegen der Energiekrise. Die Regierung macht die US-Ölblockade verantwortlich und erwägt ein humanitäres Hilfeangebot der USA.
In Havanna haben Hunderte Kubaner gegen die dramatische Energiekrise protestiert. Täglich fällt in der Stadt der Strom aus, die Ausfälle dauern teils bis zu 22 Stunden an. In mehreren Bezirken der kubanischen Hauptstadt errichteten verärgerte Anwohner in der Nacht brennende Barrikaden und schlugen auf Töpfe, wie in Videos in den sozialen Netzwerken zu sehen war. Die Regierung des sozialistischen Karibikstaates führt die Krise auf eine monatelange US-Ölblockade zurück.
Am frühen Donnerstag kam es erneut zu einem großen Stromausfall. Das Stromnetz brach zwischen der zentralen Provinz Ciego de Ávila und Guantánamo im Osten zusammen, wie die staatliche Stromgesellschaft UNE mitteilte. Während der Spitzenlastzeit beläuft sich das Energiedefizit derzeit offiziellen Angaben zufolge auf mehr als 2.000 Megawatt.











