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Gottes Garten ist groß - und die Kirchenmeile auf dem Katholikentag auch. Da ist Platz für Luther, für den Papst aus Pappe und fürs Mittagsgebet der Kapuziner.
Sogar Martin Luther ist da. Wenngleich natürlich nur als große Figur. Aber auf der Kirchenmeile beim Würzburger Katholikentag hat auch der große Reformator seinen Platz und die Organisationen, die sich im Zuge seiner Reformation gegründet haben.
«Lutherisch zu sein, bedeutet ökumenisch zu sein», sagte Astrid Kleist, Geschäftsführerin des Deutschen Nationalkomitees des Lutherischen Weltbundes. Es sei wichtig, das gemeinsame Zeugnis zu stärken.














