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Der Bundespräsident betont beim Deutschen Katholikentag: Ohne das Engagement von Ehrenamtlichen wird die Gesellschaft ärmer und kälter.

Eine demokratische Gesellschaft lebt nach Worten von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier von Ehrenamtlichen. «Die Demokratie geht nicht ohne gesellschaftlichen Zusammenhalt», sagte er bei einer Debatte auf dem 104. Deutschen Katholikentag in Würzburg. Demokratie werde gelebt oder nicht gelebt, aber nicht von oben befohlen. Sie werde gelebt auch durch das Ehrenamt.

«Das Ehrenamt beginnt eigentlich da, wo jemand an mehr denkt als nur an sich selbst. (...) Das Ehrenamt ist das Rückgrat der Gesellschaft.» Ohne würde es hierzulande ärmer und kälter werden, sagte Steinmeier und warb einmal mehr für seinen Vorstoß für eine soziale Pflichtzeit.