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Der VfL Wolfsburg gehört dem Volkswagen-Konzern und gibt jedes Jahr Millionen für neue Spieler aus. Trotzdem droht an diesem Samstag der Bundesliga-Abstieg. Was lief dort schief?
Marcel Schäfer von RB Leipzig ist der Favorit. Fabian Wohlgemuth vom VfB Stuttgart offenbar die Alternative. Was klingt wie eine Kandidatenliste für die Wahl zum Bundesliga-Manager des Jahres, sind tatsächlich die möglichen neuen Sport-Geschäftsführer, die seit Wochen beim VfL Wolfsburg gehandelt werden. Für den Neuanfang nach dem großen Abstiegskampf-Finale beim FC St. Pauli (Samstag, 15.30 Uhr/Sky) - ob nun in der ersten oder zweiten Liga.
Die erfolgreichen Namen zeigen: Es gibt bei vielen immer noch eine Fantasie, was man mit dem Volkswagen-Verein alles erreichen könnte. Die große Frage ist gerade deshalb aber auch: Wie konnte das passieren? Wieso droht einem Club erstmals der Bundesliga-Abstieg, der Europas größtem Autokonzern gehört und allein in den vergangenen drei Jahren rund 180 Millionen Euro in neue Spieler investiert hat?








