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Donald Trump kann seinen Wunschkandidaten an die Spitze der US-Notenbank setzen: Der US-Senat billigte am Mittwoch die Nominierung von Kevin Warsh. Er will die Zentralbankbilanz verkürzen – aber keine Marionette des US-Präsidenten sein.

Der Kandidat von US-Präsident Donald Trump für den Chefposten der Notenbank Federal Reserve, Kevin Warsh, ist vom Senat bestätigt worden. Die Mehrheit der Senatoren sprach sich am Mittwoch mit 54 zu 45 Stimmen für den 56-Jährigen aus.

Damit wird Warsh Nachfolger des bisherigen Notenbankchefs Jerome Powell. Dessen Mandat als Fed-Vorsitzender endet am Freitag. Warsh strebt eine engere Abstimmung mit der Regierung von Präsident Donald Trump an und will die Bilanz der Federal Reserve verkürzen. Powell ist von Trump immer wieder kritisiert worden, weil er die Leitzinsen aus Sicht des Staatschefs zu zögerlich gesenkt hatte.