Hauptnavigation: Nutzen Sie die Tabulatortaste, um durch die Menüpunkte zu navigieren. Öffnen Sie Untermenüs mit der Leertaste. Schließen Sie Untermenüs mit der Escape-Taste.

Hauptnavigation: Nutzen Sie die Tabulatortaste, um durch die Menüpunkte zu navigieren. Öffnen Sie Untermenüs mit der Leertaste.

Zwei Ausreißer, zwei Stürze – und dann kam durch ein Missgeschick noch mehr Dramatik hinein. Das Finale der fünften Etappe des Giro d'Italia war nichts für schwache Nerven. Im Ziel weinte der Sieger.

Von dieser Etappe dürften die Protagonisten noch lange erzählen. Nach einem skurrilen und spannenden Finale war es schließlich Igor Arrieta, der die fünfte Etappe des Giro d'Italia gewann. Der junge Spanier siegte in Potenza im Sprint gegen seinen Fluchtgefährten Alfonso Eulalio aus Portugal.

Dabei hatte sich Arrieta gut zwei Kilometer vor dem Ziel auf regennasser Straße noch verbremst und dadurch eine falsche Abbiegung genommen. Mit letzter Kraft kämpfte er sich zurück zu Eulalio und überholte seinen Kontrahenten schließlich gut 200 Meter vor dem Ziel. Nach dem ersten ungläubigen Jubel flossen die Tränen.