Angetrieben wurden die Erzeugerpreise unter anderem durch steigende Kosten für Energie. Diese zogen im Jahresvergleich um 7,8 Prozent an. Die Kernrate, bei der schwankungsanfällige Preise für Energie und Nahrungsmittel ausgeklammert werden, stieg von vier auf 5,2 Prozent. Im Vergleich zu März stiegen die US-Erzeugerpreise im April um 1,4 Prozent. Hier wurde lediglich ein Anstieg um 0,5 Prozent erwartet.