PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsGuter erster AufschlagFahrbericht: Omoda 9 PHEVVeröffentlicht am 07.05.2026Lesedauer: 4 MinutenDer Omoda 9 kombiniert einen leistungsstarken Plug-in-Antrieb mit viel Komfort und üppiger AusstattungQuelle: CheryMittelklasse-SUV mit Oberklasse-Ambitionen: Der Omoda 9 kombiniert leistungsstarken Plug-in-Antrieb mit viel Komfort und üppiger Ausstattung – ohne Patzer bleibt er dennoch nicht. SP-X/Langenfeld. Die Flut neuer Marken aus China reißt nicht ab. Mit Omoda tritt der nächste Aspirant aus Fernost an. Die Marke versteht sich als Schwester des ebenfalls neuen Labels Jaecoo. Beide werden seit Jahresbeginn in einer Doppelmarken-Strategie vermarktet und gehören zum Chery-Konzern. Der Hersteller gilt seit mehr als zwei Jahrzehnten als größter Auto-Exporteur Chinas und hat sich mit dem Einstieg in Deutschland vergleichsweise lange Zeit gelassen. Omoda und Jaecoo wurden gezielt für Exportmärkte konzipiert und zum Teil am firmeneigenen Technikstandort in Raunheim bei Frankfurt mitentwickelt. Entsprechend hoch sind die Erwartungen. Erstes Modell ist der Omoda 9, ein Mittelklasse-SUV mit Plug-in-Antrieb zu Preisen ab 52.900 Euro.

Optisch nimmt der Omoda 9 mit seinem Crossover-Style unter anderem den Volvo XC60 Recharge ins Visier, der je nach Version als Plug-in-Hybrid mit mindestens 15.000 Euro Mehrpreis deutlich teurer ist. Der technisch aufwändige Antrieb des chinesischen Herausforderers unterscheidet sich deutlich vom Wettbewerb und kombiniert einen 1,5-Liter-Benziner mit gleich drei Elektromotoren und einer dreistufigen Hybrid-Automatik.