PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsScharfes SFahrbericht: Aston Martin DB12 SVeröffentlicht am 06.05.2026Lesedauer: 4 MinutenDrei Jahre nach dem Debüt des aktuellen Serienmodells legen die Briten in bester Aston-Tradition die S-Variante als stärkste Ausbaustufe innerhalb der DB-Baureihe aufQuelle: Aston Martin_Max EareyMit 700 PS am Pedal setzt sich der DB12 S an die Spitze von Aston Martins DB-Familie – und krönt zugleich die lange Tradition der „S“-Modelle.SP-X/Aix-en-Provence. Das Setting lässt keine Wünsche offen: milde Temperaturen, trockener Asphalt, leere Serpentinenstraßen im Hinterland der Côte d’Azur – und ein Auto, das die Vorfreude mit Nachdruck hebt. Wir fahren Aston Martins DB12 S, die neue Speerspitze der legendären GT-Baureihe und jüngsten Träger des S-Signets, das seit dem DB3S von 1953 für besonders sportliche Aston-Modelle steht. Nach dem Crossover DBX und dem Coupé Vantage adelt die Edelschmiede damit nun auch ihren luxuriösen 2+2-Sitzer – für maximale Performance auf der Straße, Präzision am Steuer und zu Preisen ab 250.000 Euro.
Drei Jahre nach dem Debüt des aktuellen Serienmodells legen die Briten in bester Aston-Tradition die S-Variante als stärkste Ausbaustufe innerhalb der DB-Baureihe auf. Optisch schärft ein neuer, zweigeteilter Frontsplitter das Gesicht, dazu kommen funktionale Lüftungsöffnungen in der Motorhaube und ein feststehender Heckspoiler, der den Grand Tourer aerodynamisch zuspitzt. Am Heck treten zudem ein ausgeprägter Diffusor, die breit modellierte Schürze und vier markante Endrohre in den Vordergrund und verleihen den sportlichen Ambitionen des S auch visuell Ausdruck.






