PfadnavigationHomeNewstickerDPAInfolinePanoramaAnke Engelke und Bastian Pastewka loben Teamplay der SchafeVeröffentlicht am 29.04.2026Lesedauer: 2 MinutenAuch Schafe brauchen eine Stimme - mindestens, wenn sie Hauptdarsteller eines Films sind. (Archivbild)Quelle: Rolf Vennenbernd/dpaSchafweiden wirken friedlich. Doch in der «Glennkill»-Bestseller-Verfilmung geschieht ein Mord und die Schafe ermitteln. Die Promisprecher Anke Engelke und Bastian Pastewka sehen Schafe als Vorbild.Weil sie manchmal recht stoisch auf der Weide herumstehen oder gern ein Schaf dem anderen hinterhertrottet, sehen manche Menschen Schafe als eher dumm an. Doch damit könnte jetzt Schluss sein, glaubt zumindest Komiker und Schauspieler Bastian Pastewka (54): «Nach diesem Film nicht mehr!». Pastewka leiht in «Glennkill: Ein Schafskrimi» dem gutmütigen Schaf Mopple seine Stimme.Auch Comedy-Kollegin Anke Engelke (60) brach auf dem - schafgemäß mal nicht roten, sondern grasgrünen - Teppich der Deutschlandpremiere am Dienstagabend in Berlin eine Lanze für die vierbeinigen Wollknäuel: «Also spätestens nach dem Film hier denkt man: Schafe sind Teamplayer!»
Und Pastewka ergänzt: «Und das sollten wir von ihnen lernen!»Lieber nichts Schlimmes vergessenEine andere Eigenschaft der sprechenden Schafe in «Glennkill» (Kinostart am 14. Mai) wollen Engelke und Pastewka allerdings keinesfalls übernehmen: Nach negativen Ereignissen einfach bis drei zählen zu können und alles zu vergessen. «Ich glaube, es macht uns als Menschen aus, dass wir alles wissen, was wir gemacht und eben auch erlebt haben», sagte Bastian Pastewka am Berliner Premierenteppich der Deutschen Presse-Agentur.






