PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsDarf es etwas weniger sein?Fahrbericht: Citroën Ë-C3 Urban RangeVeröffentlicht am 24.04.2026Lesedauer: 4 MinutenCitroën bietet seinen Ë-C3 ab sofort mit einer kleineren Batterie als sogenannte Urban-Range-Version anQuelle: CitroënCitroën bietet seinen Ë-C3 ab sofort mit einer kleineren Batterie als sogenannte Urban-Range-Version an. Den günstigeren Preis bezahlt der Kunde hier nicht nur mit einer geringeren Reichweite. Auch das Laden läuft eher auf Sparflamme.SP-X/Marseille. Dass kleine Elektroautos schon vom Konzept her eher als City-Flitzer, denn als Langstreckenläufer ausgelegt sind, dürfte einem Naturgesetz gleichkommen. Die Rechnung ist simpel: kurzer Radstand, kleine Batterie, geringe Reichweite. Wobei Letztere durchaus akzeptable Größenordnungen erreichen kann. Manche der kleine Stromer schaffen deutlich über 300 Kilometer.
Citroën hat mit seinem Ë-C3 ebenfalls ein elektrisches City-Car im Angebot, das auf gute 300 Kilometer kommt. Preislich geht es allerdings erst bei 25.000 Euro los. Zu viel für Viele, die einen möglichst günstigen Einstieg in die Elektromobilität suchen. Dazu zählen zum Beispiel ambulante Pflegedienste, die zuvor auf kleine Dreizylinder-Benziner setzen konnten, wie Hyundai i10, Kia Picanto oder VW Up. Nahezu sämtliche Modelle sind sukzessive vom Markt verschwunden, weil sich deren Herstellung, bedingt durch immer strengere EU-Abgas- und Sicherheitsgesetze, nicht mehr lohnt.







