PfadnavigationHomeNewstickerDPAInfolinePolitik (Inland)Nach Deepfake-Affäre: CDU-Landeschef Lechner sieht DefiziteVeröffentlicht am 03.04.2026Lesedauer: 2 MinutenNiedersachsens CDU-Landeschef Sebastian Lechner sagt angesichts der mutmaßlichen Deepfake-Affäre: «Es gibt offensichtlich noch Defizite.» (Archivbild)Quelle: Shireen Broszies/dpaVorwürfe um ein sexualisiertes KI-Video sorgen für Aufruhr bei der CDU-Landtagsfraktion in Niedersachsen. In einem Brief an die Parteimitglieder macht Landeschef Lechner deutlich, wie es weitergeht.Nach dem Bekanntwerden eines mutmaßlichen sexualisierten KI-Videos im Umfeld der niedersächsischen CDU-Fraktion hat Landeschef Sebastian Lechner der Partei Defizite bescheinigt. Er sei stolz darauf, wie alle zusammen die CDU in Niedersachsen zu einer modernen Partei weiterentwickelten, schrieb er in einem internen Brief, der der Deutschen Presse-Agentur vorlag. «Aber wir müssen auch klar sagen: Es gibt offensichtlich noch Defizite. Und dieser Fall hat es mehr als deutlich gemacht.» Zuvor hatte die «Welt» berichtet.Lechner erklärte, als Arbeitgeber habe die CDU-Fraktion eine Fürsorgepflicht gegenüber ihrer Mitarbeiterschaft, «auch wenn dort möglicherweise Fehlverhalten vorgelegen hat». Er kündigte an: «Zum Schutz der Persönlichkeitsrechte aller Beteiligten wird es vorerst deshalb keine