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Sprache fehlt immer am schmerzhaftesten Punkt: Lena Goreliks Roman „Alle meine Mütter“ verhandelt eine biologische Unmöglichkeit, die den Raum des Schreibens öffnet.
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Sprache fehlt immer am schmerzhaftesten Punkt: Lena Goreliks Roman „Alle meine Mütter“ verhandelt eine biologische Unmöglichkeit, die den Raum des Schreibens öffnet.

Im Auftrag der eigenen Mutter geschrieben: Lídia Jorges Roman „Erbarmen“ erzählt von der Zeit einer Frau im Pflegeheim – über die…

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Viele klagen über den Pflegenotstand in Deutschland. Was da aber noch auf uns zukommen könnte? Das hat unsere Autorin nach einem…

Ihr Großvater war bei der SS, mehr ist nicht herauszufinden: In ihrem neuen Buch „Ich möchte zurückgehen in der Zeit“…

Die schrecklich lustige Familie von Nora Gomringer: Mit ihrem Prosadebüt „Am Meerschwein übt das Kind den Tod“ gibt die bekannte…

Sie will sich nicht auf ein Genre festlegen lassen, aber Schreiben ist ihr alles: Margaret Atwoods Erinnerungen „Book of Lives“…