PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsEine Scheibe abschneidenTest: Polestar 4 Veröffentlicht am 19.03.2026Lesedauer: 5 MinutenDer Polestar 4 zählt mit seiner Länge von 4,84 Meter und seinem Grundpreis von 61.900 Euro schon zur gehobenen SUV-Coupé-MittelklasseQuelle: PolestarPolestar versucht sich, innerhalb des Geely-Konzerns und oberhalb von Volvo, als reine Elektroauto-Marke zu etablieren. Der Polestar 4 etwa tritt als großes Coupe-SUV an. Optisch fällt das Fahrzeug vor allem auf, weil ihm etwas fehlt. SP-X/Köln. Polestar ist als eigenständige Marke relativ neu und blickt aber doch schon auf eine etwas längere Geschichte zurück. Zunächst als reines Racing-Team gegründet, später von Volvo übernommen und als Tuning-Marke á la AMG genutzt, wurde die Volvo-Division vom Mehrheitseigentümer Geely 2017 zur eigenen Marke innerhalb des Konzerns hochgestuft und versucht nun, ausschließlich mit Elektroautos zu reüssieren.
Unser Testwagen, der Polestar 4, zählt mit seiner Länge von 4,84 Meter und seinem Grundpreis von 61.900 Euro schon zur gehobenen SUV-Coupé-Mittelklasse. Es gibt den Fünftürer in zwei Versionen; mit Allradantrieb, zwei E-Motoren und 400 kW/544 PS Leistung ab knapp 70.000 Euro sowie die von uns gefahrene 8.000 Euro günstigere Version mit Single-Motor, Heckantrieb und 200 kW/272 PS.






