PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsDer Akku entscheidet über den PreisGebrauchtwagenmarkt E-Autos Veröffentlicht am 17.03.2026Lesedauer: 4 MinutenEin Check vom TÜV Nord soll bei gebrauchten E-Autos zeigen, was die Batterie noch drauf hatQuelle: TÜV NordGebrauchte Elektroautos sind schwer zu verkaufen, auch weil viele Käufer dem Akku misstrauen. Ein Check vom TÜV Nord soll zeigen, was die Batterie noch drauf hat. SP-X/Nürburgring. Gebrauchte Elektroautos und auch Plug-in-Hybride stehen teils wie Blei im Handel. Während Benziner laut der Deutschen Automobil Treuhand, kurz DAT, im Schnitt nach gut 80 Tagen einen Käufer finden, brauchen Stromer deutlich länger. Noch immer sind viele Kunden unsicher, wie lange der Akku hält und wie viel von der ursprünglich versprochenen Reichweite im Alltag tatsächlich übrig bleibt.

Der Prüfbericht der letzten Hauptuntersuchung hilft hier nicht weiter. Dort wird lediglich kontrolliert, ob sicherheitsrelevante Schäden vorliegen, etwa an Isolation oder Gehäuse. Die tatsächliche Leistungsfähigkeit der Batterie bleibt außen vor. „Wir schauen heute sehr stark auf die Hülle des Autos, aber weniger hinein“, sagt Hartmut Abeln, CEO der Mobilitätssparte des TÜV Nord.