PfadnavigationHomePodcastsAha!Wissenschafts-PodcastHerz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen – die leise Gefahr im KörperVeröffentlicht am 05.02.2026Lesedauer: 3 MinutenQuelle: picture alliance/imageBROKER/Jonathan CarlileHerz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen – und werden trotzdem oft übersehen. Warnhinweise werden zu spät erkannt, Symptome falsch eingeordnet, Risiken unterschätzt. Dabei zeigen Studien, dass Prävention bei Frauen besonders helfen kann.Außerdem geht es in dieser Folge um die Frage: Stimmt es, dass Batterien länger halten, wenn man sie im Kühlschrank aufbewahrt?Hier können Sie die Folge direkt hören:Abonnieren Sie den Podcast unter anderem bei Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music oder direkt per RSS-Feed.Hier bekommen Sie schon einen kurzen Einblick in den Inhalt der Folge:In der aktuellen Folge von „Aha! Zehn Minuten Alltagswissen“ geht es um die häufigste Todesursache bei Frauen: Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Trotz ihrer Relevanz werden diese bei Frauen noch immer zu selten erkannt und unterschätzt.Prof. Christina Magnussen, stellvertretende Direktorin der Klinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, erklärt, warum das Beschwerdebild bei Frauen oft atypisch ist und welche Rolle Lebensphasen wie Schwangerschaft und Wechseljahre spielen. So treten statt des klassischen Brustschmerzes häufig Symptome wie Atemnot, Übelkeit, Kieferschmerz oder Erschöpfung auf – was die Diagnose erschwert.Fünf Risikofaktoren und ihre Bedeutung für FrauenDie Forschung zeigt: Übergewicht, hoher Blutdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Diabetes und Rauchen sind die fünf Hauptfaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bei Frauen wirken sich diese teils sogar stärker aus als bei Männern – insbesondere Rauchen und Diabetes erhöhen das Risiko deutlich. Frühzeitige Kontrolle und Behandlung dieser Faktoren ist deshalb entscheidend.Ein besonders effektiver Schutzfaktor ist Bewegung. Körperliche Aktivität reduziert das Herzinfarktrisiko bei Frauen signifikant – stärker noch als bei Männern. Dennoch zeigen Studien: Frauen bewegen sich im Alltag oft weniger.Ein weiterer Aspekt ist die Prävention in jeder Lebensphase. Wer etwa während der Schwangerschaft an Bluthochdruck oder Diabetes leidet, sollte diese Warnzeichen ernst nehmen und regelmäßig Blutdruck, Blutzucker und Cholesterinwerte überprüfen lassen.Wer wissen will, welche weiteren Irrtümer rund um die Herzgesundheit existieren – und wie sich durch einfache Maßnahmen das eigene Risiko senken lässt –, sollte in die Folge reinhören.Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von KI aus dem Transkript unseres Wissenschaftspodcasts erstellt.„Aha! Zehn Minuten Alltagswissen“ ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Darin klären wir, was es mit weitverbreiteten Mythen auf sich hat. Und welche Sie davon wirklich glauben können. Lindert ein Konterbier den Kater? Und härtet kaltes Duschen ab? Was stimmt wirklich – und was nicht? Wir gehen außerdem psychologischen Phänomenen auf den Grund: Der Angst, etwas zu verpassen zum Beispiel. Oder der Frage: Warum wir im Schlaf reden? Um all diese Fragen zu beantworten, sprechen wir mit Expertinnen und Experten, die uns helfen, die Welt noch besser zu verstehen. Faktenbasiert und auf dem aktuellen Stand der Forschung – und das alles in nur zehn Minuten. „Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen“ erscheint immer dienstags, mittwochs und donnerstags ab 5 Uhr. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen – die leise Gefahr im Körper - WELT
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen – und werden trotzdem oft übersehen. Warnhinweise werden zu spät erkannt, Symptome falsch eingeordnet, Risiken unterschätzt. Dabei zeigen Studien, dass Prävention bei Frauen besonders helfen kann.








