PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsEinstiegsstromerGebrauchtwagen-Check: Opel Corsa-e Veröffentlicht am 12.01.2026Lesedauer: 3 MinutenDer Opel Corsa-e zählte zu den ersten kleinen E-Autos in DeutschlandQuelle: OpelDas Angebot an neuen elektrischen Kleinwagen ist noch überschaubar. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt lassen sich jedoch schon einige Modelle finden, wie zum Beispiel den elektrischen Opel Corsa. SP-X/Köln. Seit über 40 Jahren gehört der Corsa zu den Bestsellern im Portfolio von Opel. Der Kleinwagen ist seit Anfang 2020 in der siebten Generation am Start, darunter das elektrische Derivat: der Corsa-e. Wie dieser sich bei den Hauptuntersuchungen (HU) macht, weiß der TÜV.
Qualität: Bei den bislang zwei vom TÜV ausgewerteten HU gibt der Corsa-e eine recht gute Vorstellung ab, aber zwei Schwachpunkte sind sichtbar. Die TÜV-Experten kritisieren besonders bei den 2-bis 3-Jährigen die Achsaufhängung, in dieser Altersgruppe fällt auch der Verschleiß der Bremsscheiben negativ auf. Achsfedern und Lenkung, Licht und die Funktionsweise der Bremsen agieren dagegen unauffällig.
Karosserie und Innenraum: Beim Design des elektrischen Corsa ging Opel im Vergleich zu vielen anderen Herstellern von E-Autos dezent vor. Kein Bling-Bling, keine auffälligen Anbauteile: Der 4,06 Meter lange Kleinwagen unterscheidet sich von den konventionell angetriebenen Versionen nur marginal. Die größten Unterschiede zum Verbrenner-Modell sind das „e“ am Heck, windschnittige Felgen und das „E“ im Nummernschild. Im Inneren geht es – anders als etwa bei den Konzerngeschwistern Peugeot 208-e und DS3 Crossback E-Tense - Opel-typisch eher sachlich zu. Das Platzangebot geht in Ordnung, ist aber besonders im Fond nicht überragend. Das Kofferraumvolumen variiert je nach Stellung der Rücksitzlehnen zwischen 267 und 1.042 Litern.






