PfadnavigationHomePodcastsAha!Wissenschafts-PodcastLongevity: So hält gesunde Ernährung uns fit und leistungsfähig bis ins hohe AlterVon Wiebke BolleVeröffentlicht am 08.01.2026Lesedauer: 3 MinutenQuelle: Getty Images/Peter CadeWer gesund isst, erhöht die Chance auf ein möglichst langes, gesundes Leben. Selbst mit 40, 50 oder 60 Jahren ist es nicht zu spät damit anzufangen. Expertin Christiane Franke erklärt, wie das gelingt.Außerdem erhalten Sie im zweiten Teil praktische Tipps und Tricks von den Longevity Expertinnen des Podcasts „Lifestyle of Longevity“. Hier können Sie die Folge direkt hören:Abonnieren Sie den Podcast unter anderem bei Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music oder direkt per RSS-Feed.Hier bekommen Sie einen kurzen Einblick in den Inhalt der Folge:In der aktuellen Folge von „Aha! Zehn Minuten Alltagswissen“ geht es um den Einfluss gesunder Ernährung auf die Leistungsfähigkeit. Christiane Franke berät Führungskräfte und Profisportler. Dabei stellt sie immer wieder fest, dass sich etwa der Verzicht auf hoch verarbeitete Lebensmittel und Zucker positiv auf die Konzentration, Regeneration und das Energielevel auswirkt.Dieser Artikel ist Teil des Länger-leben-Passes. Alle weiteren Beiträge der Serie finden Sie hier.Insbesondere im Alter zeige sich laut der Expertin, wie stark Ernährung den Alltag beeinflussen könne. Wer frühzeitig beginne ausgewogen zu essen, profitiere langfristig. Doch auch eine spätere Umstellung sei zu empfehlen: Selbst mit 60 oder 70 Jahren lassen sich so noch bedeutende gesundheitliche Fortschritte erzielen, sagt Franke. Wissenschaftlich belegt ist, dass der Energiebedarf pro Tag mit dem Alter sinkt. Das hat verschiedene Gründe, die Muskelmasse nimmt an, weniger Bewegung, der Stoffwechsel verändert sich – hormonell bedingt.Entscheidend bei gesunder Ernährung sei die Disziplin: „Das erfordert tägliche Konsequenz und betrifft jede Mahlzeit“, sagt Franke. Ausnahmen sollten bewusst und selten bleiben – nur zu besonderen Anlässen wie Geburtstagen oder Feiertagen. Ein Einstieg wäre der Expertin zufolge ein Tag in der Woche ohne Zucker, Alkohol, Weißmehl oder verarbeitete Produkte. Nach und nach könnten mehr solcher Tage hinzukommen. Langfristig verändere sich dadurch nicht nur das Essverhalten, sondern auch das Empfinden für Genuss.Zucker weglassen – der Effekt eines vierwöchigen EntzugsZucker führt zu einer Dopaminausschüttung und aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn. Deshalb rät Franke zum Verzicht von vier Wochen, um den Körper zu entwöhnen. Geringer Zuckerkonsum geht mit positiven Effekten einher wie Gewichtsverlust, das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinkt, die Konzentration verbessert sich.Selbst im Spitzensport sei gesunde Ernährung keine Selbstverständlichkeit, sagt Franke. Für alle anderen nennt sie eine einfache Faustregel: Auf dem Teller landen 80 Prozent unverarbeitete Lebensmittel. Viel Gemüse und Obst, wenig rotes Fleisch oder Wurst. Bei Brot lohnt es sich der Expertin zufolge, auf Sauerteig und Urgetreide zu achten.Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von KI aus dem Transkript unseres Wissenschaftspodcasts erstellt.„Aha! Zehn Minuten Alltagswissen“ ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Darin klären wir, was es mit weitverbreiteten Mythen auf sich hat. Und welche Sie davon wirklich glauben können. Lindert ein Konterbier den Kater? Und härtet kaltes Duschen ab? Was stimmt wirklich – und was nicht?Wir gehen außerdem psychologischen Phänomenen auf den Grund: Der Angst, etwas zu verpassen zum Beispiel. Oder der Frage: Warum wir im Schlaf reden? Um all diese Fragen zu beantworten, sprechen wir mit Expertinnen und Experten, die uns helfen, die Welt noch besser zu verstehen. Faktenbasiert und auf dem aktuellen Stand der Forschung – und das alles in nur zehn Minuten.„Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen“ erscheint immer dienstags, mittwochs und donnerstags ab 5 Uhr. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.
Longevity – So hält gesunde Ernährung uns fit und leistungsfähig bis ins hohe Alter - WELT
Wer gesund isst, erhöht die Chance auf ein möglichst langes, gesundes Leben. Selbst mit 40, 50 oder 60 Jahren ist es nicht zu spät damit anzufangen. Expertin Christiane Franke erklärt, wie das gelingt.






