PfadnavigationHomeSatireArtikeltyp:SatireUSA und das VölkerrechtTrump vermutet Massenvernichtungswaffen in GrönlandVeröffentlicht am 05.01.2026Lesedauer: 2 MinutenWelche teuflischen Pläne heckt man in Grönland aus?Quelle: picture alliance/Zoonar/Raimund LinkeDie USA haben aus ihrer Attacke auf Venezuela gelernt: Um die internationale Volksgemeinschaft zu beruhigen, fühlen sich die Staaten nun von grönländischen Massenvernichtungswaffen bedroht.Schock! In Grönland gibt es offenbar nicht nur Öl, Gas, Gold und Seltene Erden, sondern auch jede Menge Massenvernichtungswaffen. Das wird US-Präsident Donald Trump in Kürze behaupten, ist aus der für gewöhnlich bestens informierten Trekking-Chatgruppe von US-Kriegsminister Pete Hegseth zu erfahren. Mit dieser Verlautbarung wollen die Vereinigten Staaten die Koalition der Willigen beruhigen, die sich nach der US-Attacke auf Venezuela um das böse Wort „völkerrechtswidrig“ herumwinden und von einer „komplexen“ Angelegenheit sprechen.In einem im Darknet kursierenden Video sieht man Trump nun, wie er mit Militärs vor einem komplett schwarzen Bild steht. „Wie man auf diesem völlig verwackelten Satellitenbild sieht, verfügt Grönland über ein riesiges Arsenal an Massenvernichtungswaffen“, sagt der US-Präsident in der Aufnahme. Trump warnt vor GrönlandEs bestehe kein Zweifel daran, dass Grönland nach der Weltherrschaft strebe und deshalb dringend gestoppt werden müsse. „Bevor sie etwas Schlimmes mit dem ganzen Gold anstellen, sollte man es ihnen zur Sicherheit abnehmen. Notfalls mit militärischer Gewalt“, so Trump. Lesen Sie auchIm Folgenden konkretisiert der US-Präsident die Gefährdungslage: „Was will Grönland mit so vielen Eisbären? Die Antwort ist klar: Island, die Färöer und die USA überfallen.“ Außerdem zeigt sich der US-Regierungschef höchst besorgt über die Spuren von angereichertem Urin, die von Vizepräsident J. D. Vance bei seinem letzten Grönland-Besuch in dem als Delikatesse geltenden gelben Schnee gefunden worden sei.Bluffen die USA nur?Böse Zungen behaupten unterdessen, dass der vermeintliche Massenvernichtungswaffenfund nur ein billiger Vorwand der USA sei. So sind sich die Experten sicher, dass Trump nur Satiremagazinen zuvorkommen wolle, die das Ganze als ihre eigene billige Idee auszugeben gedenken. Lesen Sie auchFolgen Sie GLASAUGE trotzdem auf Facebook, X oder Instagram – und verpassen Sie künftig keine Scherzartikel und Zusatzsatiren!
Trump vermutet Massenvernichtungswaffen in Grönland - WELT
Die USA haben aus ihrer Attacke auf Venezuela gelernt: Um die internationale Volksgemeinschaft zu beruhigen, fühlen sich die Staaten nun von grönländischen Massenvernichtungswaffen bedroht.










