PfadnavigationHomePanoramaPläne für 2026„Gehen von 28.000 Baustellen aus“ – Deutsche Bahn erwartet noch mehr SanierungenVeröffentlicht am 28.12.2025Eine Baustelle für ein neues Gleis in BrandenburgQuelle: Patrick Pleul/dpa2026 will die Deutsche Bahn noch mehr bauen als zuletzt – bei gleichbleibender Betriebsleistung. Für das kommende Jahr gebe es „Planungs- und Finanzierungssicherheit, um die Sanierung weiter kraftvoll vorantreiben zu können“, versprach Infrago-Chef Nagl.Im kommenden Jahr sollen mehr Gleise, Schienen, Oberleitungen und Bahnhöfe in Deutschland erneuert werden. Die Infrastruktursparte der Deutschen Bahn, DB Infrago, geht von einem weiter steigenden Bauvolumen aus, wie sie am Sonntag mitteilte. In diesem Jahr gab es demnach rund 26.000 Baustellen, 19 Milliarden Euro wurden „verbaut“.Insgesamt seien 2065 Weichen erneuert, 2173 Kilometer neue Gleise gebaut, 950 Bahnhöfe modernisiert und 60 neue Stellwerke in Betrieb genommen worden, führte die Infrago aus. Zu den größten Vorhaben zählten demnach die noch andauernde Generalsanierung der Strecke Hamburg-Berlin, die Inbetriebnahme der Dresdner Bahn/Anhalter Bahn bei Berlin sowie die Wiederinbetriebnahme der bei der Flut 2021 zerstörten Ahrtalbahn.Lesen Sie auchIm kommenden Jahr soll noch mehr gebaut und dennoch genauso viel gefahren werden: „Wir gehen von 28.000 Baustellen aus und einer mindestens gleichbleibenden Betriebsleistung in Höhe von über einer Milliarde Trassenkilometern“, erklärte Infrago-Chef Philipp Nagl. Für 2026 gebe es „Planungs- und Finanzierungssicherheit, um die Sanierung weiter kraftvoll vorantreiben zu können“. Gleichzeitig zu bauen und den Betrieb aufrecht zu halten, bleibe jedoch eine Herausforderung.AFP/doli
Pläne für 2026: „Gehen von 28.000 Baustellen aus“ – Deutsche Bahn erwartet noch mehr Sanierungen - WELT
2026 will die Deutsche Bahn noch mehr bauen als zuletzt – bei gleichbleibender Betriebsleistung. Für das kommende Jahr gebe es „Planungs- und Finanzierungssicherheit, um die Sanierung weiter kraftvoll vorantreiben zu können“, versprach Infrago-Chef Nagl.







