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Stahl: Thyssenkrupp-Steel-Bieter setzt auf Fördermittel Der Bieter Jindal Steel setzt auf staatliche Förderung für grünen Stahl. Auch der Preis für Wasserstoff sei entscheidend. Die Übernahme könnte Europas Stahlbranche neu ordnen.
05.12.2025 - 11:18 Uhr Artikel anhörenEin Stahlarbeiter im Werk: Die Stahlindustrie soll subventioniert werden. Foto: IMAGO/Rupert Oberhäuser„Europa ist der einzige Ort, an dem man für die Produktion von emissionsarmem Stahl belohnt wird.“ Länder wie die Niederlande oder die Slowakei hätten „erhebliche Fördermittel“ an Stahlhersteller gezahlt, damit diese ihre Werke auf emissionsarmen Stahl umstellen. „Das ist ein wichtiger Faktor in unserer Strategie“, sagte Misra.Auf die Frage, ob Jindal Steel International weitere Subventionen im Fall einer Übernahme von Thyssenkrupp Steel Europe erwarte, entgegnete Misra dem Blatt zufolge: „Es kommt darauf an.“Er verwies darauf, dass der Markt für grünen Stahl ein „entstehender Markt“ sei, dessen Rentabilität von vielen Variablen abhänge. Zu diesen Faktoren zählten der Preis für Wasserstoff, der Preis für CO2 sowie die Zahlungsbereitschaft der Kunden. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







