PfadnavigationHomePolitikDeutschlandBesuchertribüneStörer mit Palästina-Flagge bekommt Hausverbot im BundestagVeröffentlicht am 26.11.2025Im Bundestag wird ein Besucher wegen einer politischen Äußerung und dem Zeigen der palästinensischen Flagge der Tribüne verwiesen. „Die Debatte findet hier unten statt“, sagt Bundestagsvizepräsident Nouripour.Im Bundestag lässt ein Besucher eine palästinensische Flagge von der Bühne hängen und ruft: „Es gibt keinen Waffenstillstand!“ Das Sicherheitspersonal führt den Mann aus dem Saal. Omid Nouripour findet klare Worte.Ein Störer mit Palästina-Flagge ist während einer Bundestagsdebatte aus dem Plenarsaal verwiesen worden. Der Besucher hatte die Fahne von der Tribüne hängen lassen und rief: „Es gibt keinen Waffenstillstand.“ Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour erteilte ihm Hausverbot.„Die Debatte findet hier unten statt und zwar von denjenigen, die vom Volk dafür ein Mandat bekommen haben“, sagte der Grünen-Politiker, der zu diesem Zeitpunkt die Sitzung leitete. Es sei untersagt, von den Zuschauertribünen politische Äußerungen zu tätigen – ganz unabhängig von ihrem Inhalt. Das Sicherheitspersonal führte den Störer aus dem Saal. Zuvor hatte Außenminister Johann Wadephul (CDU) von einem „fragilen Waffenstillstand“ im Gaza-Streifen gesprochen.dpa/gub
Störer mit Palästina-Flagge bekommt Hausverbot im Bundestag - WELT
Im Bundestag lässt ein Besucher eine palästinensische Flagge von der Bühne hängen und ruft: „Es gibt keinen Waffenstillstand!“ Das Sicherheitspersonal führt den Mann aus dem Saal. Omid Nouripour findet klare Worte.






