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Altersvorsorge: Rentenpaket verbessert laut Studie Renten-Renditen auch für Jüngere Das neue Rentenpaket bringt laut IMK allen Generationen stabile Renditen und höhere Auszahlungen. Ökonomen warnen dennoch vor wachsender Haushaltsbelastung.

25.11.2025 - 09:44 Uhr Artikel anhörenEine Person hält Euro-Münzen: Die Rente würde mit dem neuen Rentenpaket stabilisiert werden, sagt das IMK. Foto: Fernando Gutierrez-Juarez/dpaBerlin. Das von Wirtschaft, Junger Union und Ökonomen kritisierte Rentenpaket der Bundesregierung rechnet sich einer Studie zufolge für alle Generationen. „Die umlagefinanzierte Rente wirft für alle betrachteten Jahrgänge ordentliche Renditen ab“, lautet das Fazit der am Dienstag veröffentlichten Untersuchung des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK).Durch die Niveaustabilisierung werde die Einzahlung in die gesetzliche Versicherung für junge wie ältere Menschen „noch einmal attraktiver“. Alle gesetzlich Rentenversicherten einschließlich der jüngsten Jahrgänge bis Geburtsjahr 2010 würden im Verhältnis zu ihren Beiträgen überproportional mehr Rente erhalten. Dasselbe gelte für einen wesentlichen Teil der heutigen Ruheständler.Je nach Geburtsjahr und Geschlecht liegen die internen Renditen des Beitragsteils, der in den individuellen Rentenanspruch fließt, demnach bei 3,1 bis 4,5 Prozent. Das ist den Angaben nach für alle Geburtsjahre ab etwa 1960 knapp 0,1 Prozentpunkte mehr als ohne Stabilisierung, bei den Geburtsjahren davor etwas weniger. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt