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Ohne Witz, These oder Sinn für Pointen und Spannungsbögen: Sidi Larbi Cherkaoui scheitert in Genf mit „Bal impérial“ an der Musik von Johann Strauss Sohn.
Ohne Witz, These oder Sinn für Pointen und Spannungsbögen: Sidi Larbi Cherkaoui scheitert in Genf mit „Bal impérial“ an der Musik von Johann Strauss Sohn.
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Ohne Witz, These oder Sinn für Pointen und Spannungsbögen: Sidi Larbi Cherkaoui scheitert in Genf mit „Bal impérial“ an der Musik von Johann Strauss Sohn.

Das Staatsballett Berlin zeigt elf neue Choreographien von Tänzern des Ensembles: Rituale für die Zukunft des Tanzes.

Charmant, aber nie seicht, komplex, doch nie ermüdend: Alexei Ratmansky macht in Kopenhagen Johann Sebastian Bachs „Kunst der…

In die Sackgasse choreographiert: Die Frankfurt Dresden Dance Company gerät mit „Byways“ von Ioannis Mandafounis und Rosalind…

Unter Alessandra Ferris Leitung triumphiert das Ballett-Ensemble der Wiener Staatsoper mit Werken von Justin Peck, Wayne McGregor…

Neue französische Choreographien zu alter deutscher Musik: „Concerto Danzante“ von Maud Le Pladec und Josepha Madoki als…

Sportliche Leistung, Kitsch, Gesellschaftskommentar: Darum geht es im Tanz nicht, wenn er Kunst sein soll. Kluge Kritik misst…