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KI: Nvidia ist bärenstark – aber ein ungutes Gefühl macht sich breit Der global wertvollste Konzern zerstreut die Angst vor einer KI-Blase mit überraschend guten Quartalsergebnissen. Ganz falsch liegen die Skeptiker aber nicht – ein Kommentar.
Joachim Hofer 20.11.2025 - 10:17 Uhr Artikel anhörenNvidia: Dass die Firma das gegenwärtige Tempo längerfristig hält, ist unmöglich. Foto: REUTERSBei Nvidia reiht sich Erfolg an Erfolg. Gründer Jensen Huang führt ein Unternehmen, das im laufenden Geschäftsjahr mehr Gewinn erzielt, als AMD und Intel gemeinsam an Umsatz schaffen. Auch die jüngsten Quartalsergebnisse sind bärenstark. Wenn Huang mit seiner Prognose recht behält, geht es 2026 genauso weiter.Eine KI-Blase sei nicht zu erkennen, behauptet der 62-Jährige. Vielmehr stünden die besten Zeiten bei Nvidia erst bevor – mit noch viel höheren Umsätzen und Gewinnen. Dabei landet heute schon fast jeder dritte Dollar, den die Chipindustrie rund um die Erde verbucht, in der Kasse der Kalifornier.Noch mehr zu schaffen machen dürfte Huang aber die Tatsache, dass künftig nicht mehr ausschließlich die Entwicklung der leistungsstarken KI-Modelle im Fokus stehen wird. Vielmehr werden die Unternehmen weltweit in großem Stil KI nutzen. Auch wird die KI immer häufiger direkt in Smartphones, in Laptops und in Autos eingesetzt. Dafür braucht es aber ganz andere Chips. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












